Warum der Bremsenwechsel nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf…
Was passiert eigentlich…
Was kostet ein Bremsenwechsel?
Warum ein professioneller Bremsenservice mehr ist…
- Verschleißgrenzen messen: Bremsscheiben immer mit der Messschraube prüfen. Unter dem Mindestmaß ist die thermische Stabilität nicht mehr gewährleistet.
- Radnaben penibel reinigen: Die Anlagefläche der Bremsscheibe muss metallisch blank sein. Schon kleinste Rostpartikel führen zu Seitenschlag und damit zu Lenkradflattern beim Bremsen.
- Führungsbolzen prüfen: Die Gleitbolzen des Bremssattels müssen leichtgängig sein.
- Bremsflüssigkeit testen: Der Siedepunkt muss über 180°C liegen. Wenn die Flüssigkeit zu viel Wasser gezogen hat, droht bei Passabfahrten totaler Bremsverlust durch Dampfblasenbildung.
- Einbremsphase beachten: Die ersten 200–500 km Schockbremsungen vermeiden, damit sich Belag und Scheibe ohne Verglasung aufeinander einschleifen können.
- Kupferpaste bei ABS-Fahrzeugen: Benutze niemals Kupferpaste an modernen Bremsanlagen.
- Einseitiger Austausch: Niemals nur eine Seite der Achse erneuern.
- Hängende Bremssättel: Den Bremssattel niemals am Bremsschlauch baumeln lassen.
- Rostige Sättel ignorieren: Neue Beläge in einen verdreckten, rostigen Bremssattelträger zu hämmern, ist Pfusch.
- Untermaßige Scheiben „weiterfahren“: Wer eine Scheibe unter Mindestmaß mit neuen Belägen kombiniert, handelt grob fahrlässig. Die Scheibe kann bei Hitze reißen.
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